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Ein Mangel des Geschlechtshormons Östrogen im Gehirn erhöht das Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Das schließen amerikanische, japanische und Schweizer Forscher aus den Ergebnissen einer Studie, in der sie einen extrem erniedrigten Östrogenspiegel in Gehirngewebe verstorbener Alzheimerpatientinnen nachweisen konnten. Weitere Untersuchungen an genetisch veränderten Mäusen bestätigten den Zusammenhang: Wird die Östrogenproduktion im Gehirn gezielt blockiert, bilden sich bei den Tieren sehr viel früher die für Alzheimer typischen Proteinablagerungen im Gehirngewebe

Quellen:

http://www.wissenschaft.de/wissen/gutzuwissen/260284.html

Rena Li (Sun-Health-Forschungszentrum, Sun City) et al.: PNAS (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1073/pnas.0505203102)

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