Bereits die Römer kannten die Vorzüge des basischen Bades. Sie benutzten die Rückstände ihrer Eisengewinnung zum waschen, weil sie feststellten, wie ideal diese Asche die Haut säubert. Als "gutes altes Hausmittel" hat die Basische Körperpflege jahrhundertealte Tradition. Heute scheint kaum jemand mehr die Qualität der Basischen Körperpflege zu kennen. Dabei ist sie so einfach wie natürlich! Lieber greifen wir zu billig hergestellten Produkten, die - gut vermarktet - die Werbung empfiehlt, ohne die komplexe Zusammensetzung der Inhaltsstoffe zu kennen. Das Konsumverhalten hat die Tradition verdrängt. Zum Leidwesen unserer Gesundheit. Mit den Produkten der Basischen Körperpflege kehren wir zu den Wurzeln natürlicher Hautpflege zurück. Das Prinzip funktioniert heute so gut wie damals.
Wie funktioniert Basisches Salz?
Basisches Salz regt die Haut an, überschüssige Säuren und Schadstoffe auszuleiten. Somit können über das Prinzip der Osmose Säuren und Giftstoffe über die Haut ausgeleitet werden. Die Talgdrüsen produzieren mehr Fett, die Haut bleibt geschmeidig und pflegt sich selbst. Schrumpelige Hände und Füße gibt es auch nach längerem Bad nicht. Deutliches Kennzeichen eines hohen ph-Wertes ist das von der Haut perlende Wasser nach dem Bad. Die Entschlackung ist umso effektiver, je länger gebadet wird. Ein Fußbad sollte nach Möglichkeit 30- 60 Min. dauern, ein Vollbad sogar 1-2 Stunden. Das Basische Bad ist ein bewährtes Mittel bei Hautirritationen aller Art bis hin zur Neurodermitis.
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